Nisthilfen im Magdalenengarten - Teil 1: Bruthöhlen für Gartenvögel

Stadtteilzeitung Ost-Innenstädter - Doppelseite MQ 05/2023 - Text: Dieter Goy

Nur wenige unserer Singvögel brüten in Höhlen, in natürlichen oder in angebotenen Nistkästen. Schon ab 2,50 m Standort Höhe werden Angebote gern genutzt!  Man sollte dabei beachten, dass sich Katzen nicht davor auf die Lauer legen können und Schutzgehölz für den Nachwuchs in der Nähe ist. Brutzeit: März bis Juli.
Der unter Nr. 1 abgebildete Kasten ist aus Holzbeton, langlebig, nachhaltig und Wärme speichernd. Wird gern angenommen, auch im Winter als trockene und geschützte Herberge. „Gemietet“ werden sie von Kohl- Blau- und Tannenmeisen, Spatzen, Gartenrotschwänzchen, Kleiber, Trauerschnäpper, Stare.


Der unter Nr. 2 abgebildete ist aus unbehandeltem Holz, auch sehr beliebt, steht dem HB nur wenig nach. Besonderheit: Vorbau am Flugloch zum Schutz vor z. B. Buntspecht und Elstern, oder auch Mardern. Das Einflugloch kann bei beiden Modellen mit unterschiedlichem Durchmesser gewählt werden: 28 mm für die kleine Blau- oder Tannenmeise, 32 mm für alle anderen. Typische Abmessungen: 25 cm H, 12 cm B, 12 cm T.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Starenkasten (Nr. 3) ist deutlich größer: H 39,5 cm, B 22 cm, T 19 cm. Ihn gibt es aus HB oder Holz, er sollte mit möglichst freiem Zuflug über 3,50 m angebracht werden.
Zu allen Kästen hat man Zugang durch eine Klappe oder herausnehmbare Frontplatte zur Reinigung im Februar! Alle Käste sind über den NABU zu beziehen, kosten um die 30 €, Star ca. 46 €.

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