Diakonie

Leben im MichaelisQuartier: Familie Keil

(Stadtteilzeitung MQ November 2016 - Redaktion)

Mit der Reihe „Wohnen & Leben im MichaelisQuartier“ geben Bewohnerinnen und Bewohner Einblicke, Eindrücke, Geschehnisse, Alltägliches und vieles mehr aus ihrem Stadtteill wieder. Das nachstehende Porträt erzählt von Familie Keil.

Im Haus am Wohl 23 entstand - kernsaniert - im Erdgeschoss eine 2-Zimmer-Wohnung mit ebenerdigem Gartenzugang: Der neue Wohnbereich für die Großmutter der Familie; auf der nächsten Ebene ist viel Platz für Verwandte/Freunde, sowohl für einen Wochenendbesuch als auch zum Wohnen auf Zeit.

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Mein Herzensplatz
(Stadtteilzeitung MQ Oktober 2016 - Redaktion)

Mein Herzensplatz ist hier in Hildesheim, ich liebe diese Stadt seit nunmehr fast 25 Jahren.
Es gibt Tage, da ist mir nach Stadtluft, da zieht es mich in die Innenstadt. Da möchte ich Menschen sehen, und die Betriebsamkeit in der Fußgängerzone spüren. Und es gibt die anderen Tage, da zieht es mich fast magisch an meinen Herzensplatz. An den Tagen bin ich wie von Fäden gezogen, muss mein Buch einstecken, etwas Geld und der Magie folgen. Es zieht mich wie durch eine fremde Kraft zu meinem Lieblingsherzensplatz.

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Wohnen & Leben im MichaelisQuartier“

(Stadtteilzeitung MQ September 2016 - Redaktion)

Mit der Vortragsreihe „Wohnen und Leben im MichaelisQuartier geben Bewohnerinnen und Bewohner Einblicke, Eindrücke, Geschehnisse, Alltägliches und vieles mehr aus ihrem Stadtteil wieder. In der vorliegenden Ausgabe gibt es gleich zwei Porträts. Ulrike Marotzki und Frank Gödeke wurden interviewt und erzählen ihre Geschichte.

1.) Zwanzig Jahre im Michaelisquartier und kein bisschen müde: Frank Gödeke

Seit 20 Jahren wohnt Frank Gödeke nun schon in seinem Haus in der Bergmannstraße, und er lebt gerne im Michaelisviertel. „Man fühlt sich hier fast wie auf dem Land mit all den Grünflächen rundum. Daneben gibt es gemütliche Rückzugsorte wie das Schärling und das Weltcafé. Außerdem hat man mit der Innenstadtlage alles für den täglichen Bedarf.“ Er schätzt die kulturelle Vielfalt vor der Haustür und nennt als Beispiele, die diesjährige Jazz-Veranstaltung auf dem Domhof und das RPM.

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Zu Besuch im Künstleratelier im Langen Hagen

(Stadtteilzeitung MQ Juli 2016 - Redaktion)

Mit der Reihe „Wohnen und Leben im MichaelisQuartier" sowie "Handwerk und Tradition" geben Bewohnerinnen und Bewohner Einblicke, Eindrücke, Geschehnisse, Alltägliches und vieles mehr aus ihrem Stadtteil wieder. Für dieses Porträt wurde der Künstler Roland Bauer besucht. 

„Handwerk und Tradition“, so lautet das Jahresmotto des Magdalenenhofs. Was liegt näher als den im Michaelisquartier lebenden Künstler Roland Bauer, der seit 2001 auch Ausstellungsleiter der Galerie am Stammelbachspeicher ist, zu besuchen? Auf Nachfrage war er gleich gerne bereit, die Türen seines Ateliers im Langen Hagen für eine überschaubare Gruppe zu öffnen. Neben Männern und Frauen aus dem Magdalenenhof, die selbst künstlerisch aktiv sind, hatten weitere Interessierte aus dem Quartier die Möglichkeit, bei diesem Atelierbesuch dabei zu sein.

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