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Wohnen & Leben im MichaelisQuartier“

(Stadtteilzeitung MQ September 2016 - Redaktion)

Mit der Vortragsreihe „Wohnen und Leben im MichaelisQuartier geben Bewohnerinnen und Bewohner Einblicke, Eindrücke, Geschehnisse, Alltägliches und vieles mehr aus ihrem Stadtteil wieder. In der vorliegenden Ausgabe gibt es gleich zwei Porträts. Ulrike Marotzki und Frank Gödeke wurden interviewt und erzählen ihre Geschichte.

1.) Zwanzig Jahre im Michaelisquartier und kein bisschen müde: Frank Gödeke

Seit 20 Jahren wohnt Frank Gödeke nun schon in seinem Haus in der Bergmannstraße, und er lebt gerne im Michaelisviertel. „Man fühlt sich hier fast wie auf dem Land mit all den Grünflächen rundum. Daneben gibt es gemütliche Rückzugsorte wie das Schärling und das Weltcafé. Außerdem hat man mit der Innenstadtlage alles für den täglichen Bedarf.“ Er schätzt die kulturelle Vielfalt vor der Haustür und nennt als Beispiele, die diesjährige Jazz-Veranstaltung auf dem Domhof und das RPM.

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Zu Besuch im Künstleratelier im Langen Hagen

(Stadtteilzeitung MQ Juli 2016 - Redaktion)

Mit der Reihe „Wohnen und Leben im MichaelisQuartier" sowie "Handwerk und Tradition" geben Bewohnerinnen und Bewohner Einblicke, Eindrücke, Geschehnisse, Alltägliches und vieles mehr aus ihrem Stadtteil wieder. Für dieses Porträt wurde der Künstler Roland Bauer besucht. 

„Handwerk und Tradition“, so lautet das Jahresmotto des Magdalenenhofs. Was liegt näher als den im Michaelisquartier lebenden Künstler Roland Bauer, der seit 2001 auch Ausstellungsleiter der Galerie am Stammelbachspeicher ist, zu besuchen? Auf Nachfrage war er gleich gerne bereit, die Türen seines Ateliers im Langen Hagen für eine überschaubare Gruppe zu öffnen. Neben Männern und Frauen aus dem Magdalenenhof, die selbst künstlerisch aktiv sind, hatten weitere Interessierte aus dem Quartier die Möglichkeit, bei diesem Atelierbesuch dabei zu sein.

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„Wohnen & Leben im MichaelisQuartier“

(Stadtteilzeitung MQ April 2016 - Redaktion)

Karl Scheide – ein sportlicher Mensch im Quartier

Mit der Vortragsreihe „Wohnen und Leben im MichaelisQuartier geben Bewohnerinnen und Bewohner Einblicke, Eindrücke, Geschehnisse, Alltägliches und vieles mehr aus ihrem Stadtteil wieder. Für dieses Porträt wurde Karl Scheide interviewt. Er wohnt seit 1980 in einer ganz idyllischen Ecke des Viertels. Seinen Alltag belebt und genießt er durch intensive sportliche Aktivitäten.

Herr Scheide, seit wann leben Sie hier im Michaelisviertel?
Ab 1978 haben wir zunächst 18 Monate in die Renovierung und den Umbau des Reihenhauses investiert. Dabei wurden sehr viele Arbeiten durch Eigenleistung erledigt: Fenster, Türen, Heizung, Dachausbau und sonstige Innenarbeiten. 1980 konnten wir den Einzug feiern und uns hier wohl fühlen.

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Blick in die Gärten - „Wintergarten“ Langer Hagen

(Stadtteilzeitung MQ März 2016 - Redaktion)

Mit der Vortragsreihe „Blick in die Gärten“ präsentieren Grundstückseigentümer und Institutionen im MichaelisQuartier das „Leben hinter‘m Haus“. Ein Garten in der Straße Langer Hagen ist Anlass für das nächste Porträt dieser Reihe.
Unsere Gärten sind nicht nur dann schön, wenn im satten Grün des Frühjahrs die Farben der Blumen, Büsche und Bäume hervorstechen und zum Verweilen einladen.

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