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Leben im MQ: Schön war´s ...

(Stadtteilzeitung MQ Januar 2019 - Redaktion)

Normalerweise kennt man das ja so in der Stadt. Keiner kennt den anderen und jeder lebt vor sich hin. Als wir uns vor ein/zwei Jahren auf die Suche nach einer neuen Wohnmöglichkeit machten, überlegten wir stark, ob der Weg aufs Dorf oder die vertraute Stadt besser für uns sei. Auf dem Dorf kennt man sich. Das ist gut für uns und vor allem für die Kinder. Aber Stadtmenschen sind wir schon irgendwie.

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Leben im Quartier: Familiengeschichte, Quartiersgeschichte, Gemeindegeschichte: Frau D.

(Stadtteilzeitung MQ Februar 2019 - Redaktion)

Sie zog mit ihrem Mann 1958 in einen Neubau im Alten Markt, zunächst zur Untermiete. Sie lebten dann als Eigentümer mit Untermietern im Haus, später mit Sohn und Schwiegergroßmutter. In Scheppau bei Königsluther geboren, hatte sie ihren Mann während eines Haushaltsjahrs in Barfelde kennengelernt und war, aus der Landwirtschaft kommend, zunächst nur unwillig in die Stadt gezogen.

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Häuser im MQ: Früher und heute - Alter Markt 63

(Stadtteilzeitung MQ Dezember 2018 - Redaktion)

Im Jahr 2015 feierte die Stadt ihr 1200-Jahre-Jubiläum. Zu diesem Anlass hatte ein Arbeitskreis aus dem MichaelisQuartier das Projekt „Historisches Gesicht des MichaelisQuartiers: Häuser erzählen“ konzipiert und mit Hilfe der Kreiswohnbau Hildesheim als Sponsor umgesetzt. Mit guter Resonanz wurden 11 verschiedene „Hausgeschichten“ vor Ort vorgestellt. In loser Reihenfolge soll diese Reihe noch einmal belebt werden. Als 2. Haus berichtet das Haus Alter Markt 64, früher 63, kurz aus seinem Leben.

Wie im ganzen Viertel blieb vom mittelalterlichen Fachwerkhaus am 23. März 1945 nichts mehr übrig.

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Häuser im MQ: Früher und heute - Langer Hagen 31

(Stadtteilzeitung MQ November 2018 - Redaktion)

Im Jahr 2015 feierte die Stadt ihr 1200-Jahre-Jubiläum. Zu diesem Anlass hatte ein Arbeitskreis aus dem MichaelisQuartier das Projekt „Historisches Gesicht des MichaelisQuartiers: Häuser erzählen“ konzipiert und mit Hilfe der Kreiswohnbau Hildesheim als Sponsor umgesetzt. An einigen lauen Mai-Abenden wurden mit guter Resonanz 11 verschiedene „Hausgeschichten“ in geselliger Runde vor Ort vorgestellt. Diese geschichtlichen Einblicke aus dem Michaelisviertel sollen in loser Reihenfolge noch einmal belebt werden. Den Anfang macht das Haus Langer Hagen 31.

Das Gebäude wurde beim Bombenangriff zum Ende des 2. Weltkriegs völlig zerstört. Zunächst fanden die BewohnerInnen in verschiedenen Unterkünften ein neues Zuhause. Nach dem schnellen Wiederaufbau des Hinterhauses konnte im Jahr 1957 auch das Vorderhaus neu bezogen werden.

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